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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sollte der Gabuner gegen das Abwehr-Bollwerk nicht durchkommen, gäbe es für die Borussen noch eine andere Alternative zum Torerfolg zu kommen. Ein Stilmittel, das zuletzt gegen Hannover zwar angewendet wurde, das aber irgendwie in Vergessenheit geraten war: Der Weitschuss.  <p> „Wenn wir das jetzt so machen, dass ich da reingehe und jeden anschreie, dann glaube ich, wird es nicht dazu beitragen, dass verunsicherte Menschen wieder sicherer werden in ihrem Tun“, glaubt auch Horst Heldt, dass es besser wäre, die Spieler aufzubauen.  <p>  Eben die bis dato erlittenen Rückschläge lassen dann auch erahnen, dass es nun gegen den BVB ziemlich haarig werden kann: Schließlich mussten sich die Hausherren bereits zuletzt gegen Schalke, Leverkusen und den FC Bayern hauptsächlich den Top-Teams der Liga geschlagen geben. <p> In zunehmendem Maße macht sich die „ungewohnte Zahmheit“ der Wölfe auch an der Punkteausbeute bemerkbar. Nur fünf Zähler holte der VfL in den jüngsten vier Ligapartien — zu wenig, um auf Dauer mit den Topteams der Liga mitzuhalten. <p>  Dennoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass die Wolfsburger, auch wenn sie die zweitwenigsten Chancen der Liga kreieren, immer für glückliche Tore gut sind und hinten nur selten Tore zulassen.  </pre>


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<pre>Mittlerweile scheint selbst Tedesco zunehmend das Zutrauen in die spielerischen Mittel seiner Mannen zu verlieren: Beim jüngsten Gastspiel in Leipzig schickte der Trainer sein Team als ein elfköpfiges Bollwerk auf dem Platz.  <p> Aber auch Leipzig ließ einen möglichen „Dreier“ liegen. RB-Mittelfeldrackerer Kevin Kampl: „Wir haben den Gegner 70 Minuten an die Wand gespielt, waren die bessere Mannschaft, haben mehr Torchancen gehabt.“  <p>  Das letzte Heimspiel gegen Mainz konnte Freiburg gewinnen. Hier ein Video, das bei den leidgeprüften Freiburg-Fans gute Erinnerungen wecken wird. Der SCF gewann im vergangenen April mit 1:0. <p> Dabei wird es insbesondere dem aus Turin entliehenen Kroaten zugetraut, das Tempo seiner neuen Mitspieler sofort mitzugehen: Nach der in der Vorbereitung erfolgreich absolvierten Generalprobe dürfte Pjaca nun auch gleich in Leipzig ein Kandidat für die Startelf sein. <p>  Beim 1:2 in Gladbach, beim 1:1 gegen Porto in der Champions League und auch gegen die Bayern hätte die Mannschaft bereits wieder jene Tugenden erkennen lassen, die sie letzte Saison stark gemacht hätte.  </pre> 


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<pre> Solch eine ereignisreiche erste Halbzeit erlebte in der Bundesliga seit Beginn der detaillierten Datenerfassung 2004/05 bis dahin noch kein anderer Spieler…  <p> Bereits das erste Saisondrittel hatte allerdings den Beweis erbracht, dass der Ivorer mittlerweile verzichtbar geworden ist: für einen einträglichen Abstecher in die BayArena dürfte beispielsweise ein spielfreudiger Vedad Ibisevic von ungleich größerer Bedeutung sein.  <p>  So ist es nicht zuletzt auch auf das leidige Pech zurückzuführen, dass Gladbach daheim allmählich in die roten Zahlen rutscht; vor heimischer Kulisse spielte das Team nämlich nur beim trostlosen Kick gegen die Eintracht über weite Strecken enttäuschend auf. <p>  So ist Werder Bremen (Platz 11) nur noch vier Punkte entfernt, an Mainz und Leverkusen (Platz 10 und 9) könnte man im Falle eines Überraschungssieges gegen Gladbach bis auf zwei Zähler rankommen. <p>  Erste Gewitterwolken ziehen derzeit insbesondere über dem FC Schalke auf: Wenngleich der aktuell (noch) belegte Tabellenplatz so ziemlich genau den Erwartungen entspricht, ist ein schleichender Abwärtstrend nach zwei Pleiten aus den jüngsten drei Partien nicht mehr zu übersehen.  </pre>


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<pre> Da beide Mannschaften aber zugleich in jeder ihrer letzten drei Partien getroffen haben, scheint auch nichts gegen Wetten auf „beide Teams erzielen ein Tor“ zu sprechen. â†’Zu den Quoten  <p> Bleibt aus Freiburger Sicht zu hoffen, dass sich bis zum Sonntag nach der Länderspielpause eine Besserung der Verletztensituation einstellt.   <p> „Es war ein extremer Respekt zu spüren. Respekt ist im Leben grundsätzlich nicht schlecht, aber das ging schon mehr in Richtung Angst“, ergänzte der TSG-Trainer. <p>  Sonntag, 06. November 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Nach einer vier Spieltage währenden Flaute hatten die Roten zuletzt mit Siegen gegen Augsburg und den BVB wieder an den berauschenden Saisonstart angeknüpft — und sich damit bis auf einen Zähler auf die auf dem dritten Platz rangierenden Sachsen herangeschoben.  </pre>


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<pre> So ging die „SGE“ gegen den SC Freiburg lediglich aufgrund eklatanter Fehler in der Abwehrreihe in Führung und erzielte binnen nur neun Minuten gleich drei Tore.  <p> für einen weiteren Ausbau dieser Serie dürfte gegen die Hessen unter anderem auch der zu erwartende Zuwachs an personellen Alternativen sprechen.  <p>  für die „Königsblauen“ spricht wiederum die Tatsache, dass sie in der Vorsaison die zweitbeste Auswärtsmannschaft waren und drei der letzten fünf Gastspiele in Freiburg gewonnen haben. Zum Beispiel letzte Saison mit 1:0. <p>  Tedesco: „Schalke hat heute bewiesen, dass es Charakter hat. Dass die Spieler Charakter und Mentalität haben, aber auch Spektakel bieten können. Die Art und Weise, wie wir in der zweiten Halbzeit gespielt haben, das war ein ganz großer Schritt in die richtige Richtung.“  <p> Als etwa die beiden Abwehrspieler in den letzten Minuten zur Verteidigung der knappen Führung ins Rennen geworfen wurden, schien diese Blutauffrischung vor allem zu einem Durcheinander zu führen — namentlich Ekdal brachte den Dreier mit einem elfmeterwürdigen Foul noch einmal in Gefahr.  </pre>


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